Combining Sequential Art and Research Communication

Abstract

Dieser Beitrag reflektiert die Erstellung eines im Manga-Stil gestalteten Projektberichts für ein vom AHRC gefördertes britisch-japanisches Forschungsnetzwerk. Das Projekt untersucht gruppenbasierte kreative Praktiken und konzeptualisiert sie unter dem Begriff „relationale Kreativität“. Unter Einsatz sequenzieller Kunst als Methode und Medium stellt es individualistische Kreativitätsnarrative durch die Zusammenarbeit zwischen Forschenden und einer japanischen Manga-Künstlerin infrage.

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